Laura Fröhlich
Mental-Load-Expertin, Speakerin und Autorin

Fürsorge-Arbeit sichtbar machen, To-dos mindern und fair-teilen.

Über mich

Ich bin nicht nur Mental-Load-Expertin, weil ich Bücher zum Thema schreibe und Vorträge sowie Workshops halte, sondern weil ich auch selbst betroffen war. Aber ich habe einen Ausweg gefunden, zusammen mit meinem Mann. Nun helfe ich anderen Eltern, sich aus der Mental-Load-Falle zu befreien.

Meine Vision

Ich träume von einer Welt, in der Frauen nicht länger die Last des Dran-Denken-Müssens auf ihren Schultern tragen und Männern Fürsorge endlich zugetraut wird. Ich träume von einer Welt, in der Männer und Frauen zusammen am Tisch sitzen und Entscheidungen treffen – privat und öffentlich.

Meine Mission

Paare lernen in meinen Vorträgen, Workshops und ganz besonders praxisnah in meinem achtwöchigen Mentoring-Programm, ein Familienorganisationssystem aufzubauen, mit dem die Aufgabenlast gemindert und Fürsorge-Arbeit fair verteilt wird. Für eine Beziehung auf Augenhöhe.

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Meine Geschichte

Mental Load nachhaltig mindern

Ich weiß genau, wie es sich anfühlt: Wenn im turbulenten Alltag mit Kindern die Gedanken Karussell fahren und immer wieder neue To-dos dazu kommen, wenn die Wut immer größer wird, weil klar ist: wenn ich nicht daran denke, tut es keiner.


Ich habe nach der Geburt der Kinder länger Elternzeit genommen als mein Mann, wurde in Sachen Alltagsorganisation super kompetent und habe nicht einmal dann über fair-teilte Organisation nachgedacht, als ich wieder in Teilzeit in meinen Beruf einstieg. Morgens früh raus aus der Wohnung, ins Büro düsen, fünf Stunden arbeiten, Kids abholen, Haushalt machen, auf den Spielplatz gehen und nebenher das Leben von fünf Menschen dirigieren – kein Wunder, dass ich bald zusammengeklappt bin. Eine Mütterkur half nicht, was aber half, war die Kenntnis über das Problem Mental Load – die Last des An-alles-denken-müssens.


Als ich dieses Konzept kennenlernte und mich tief eingrub in die Materie, wurde mir einiges klar. Ich war gestresst, weil die ganze Verantwortung für die vielen tausend kleinen Alltagsdinge auf meinen Schultern lag. Und so wusste ich auch, was wir ändern mussten. Mein Mann und ich haben die Familienorganisation als umfangreiches Projektmanagement erkannt und die Verantwortung so fair-teilt, dass es sich für uns gut anfühlte. Wir haben Systeme erprobt und Rituale erschaffen, die uns helfen, den Alltagsstress zu mindern, auf Augenhöhe zu kommunizieren und die Perspektive des anderen einzunehmen.


Es ist elementar, ins Gespräch zu kommen, und gleichzeitig so schwer. Aber wenn wir verstehen, was wir selbst wollen und brauchen, und auch die Perspektive des anderen einnehmen, verstehen wir einander besser. Wir lernen, die Arbeit des Partners / der Partnerin zu schätzen und werden uns darüber klar, warum wir das alles tun: um zusammen mit den Kindern ein zufriedenes und schönes Leben zu führen, und nicht selbst dabei auf der Strecke bleiben.

 

1. Mit Müttern arbeiten

Als Frau ist es schwer, die Erwartungen der Gesellschaft und des nahen Umfelds nicht an sich heran zu lassen und den eigenen Weg zu gehen. Ich unterstütze Frauen dabei, herauszufinden, was sie selber wollen und die eigenen Wünsche und Ziele in die Tat umzusetzen.

2. Mit Eltern-Paaren arbeiten

Für Eltern ist es auf Grund verschiedener gesellschaftlicher und politischer Hürden schwer, Gleichberechtigung zu leben. Ich zeige Müttern und Vätern, wie sie die Hürden überwinden und sich Fürsorgearbeit so aufteilen, wie sie sich das wünschen und wie es für sie als Familie lebbar ist.

Kann ich dich beim Thema Mental Load unterstützen?